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Car-Camp von HEKU |
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| Versicherung des Car-Camp | |||
Die klare Antwort ist:
Bei den Straßenverkehrsämtern wird das Car-Camp als "Sonder-Kfz.-Wohnmobil" zugelassen! Der Hersteller HEKU hatte eine Sondergenehmigung vom Verkehrsminister des Landes Nordrhein-Westfalen herausgegeben, die - sollte sie in den Unterlagen eines übernommenen gebrauchten Car-Camp nicht dabei gewesen sein - bei HEKU-Fahrzeugbau in Bielefeld nachgefordert werden - oder einfach dieses PDF 1 und PDF 2 ausdrucken. Allerdings ist dies nur eine Kopie! Sie ist nur gültig mit Beglaubigungs-Stempel - es wird meines Erachtens der Zulassungsstelle reichen... (?) Diese Sondergenehmigung MUSS der Zulassungsstelle vorgelegt werden, ansonsten besteht die Gefahr, dass man nicht 2 gestempelte hintere Nummernschilder bekommt. |
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| Wintertauglichkeit des Car-Camp Typ 1 | |||
Da kein Lattenrost oder ähnliche Unterbauten unter der großen Matratze im "Alkoven" vorhanden sind, hatte sich durch die Körperwärme nachts unter der Matratze sehr intensiv Kondenswasser gebildet, welches natürlich auch das nichtversiegelte Naturholz benetzte. Das WC zeigt Undichtigkeiten: Besser gesagt, die Verbindung zwischen WC-Beckenunterseite und der Kassette ist undicht geworden. Das führt dazu, dass Spülwasser und andere Flüssigkeiten ;-) auf die Oberseite der Kassette tropfen und sich unter der Kassette sammeln. Dort verhindert zwar eine ca. 2-3 cm hohe Aufangwanne das Eindringen in den Wohnraum, wenn - ja, wenn dort ein Bodenabfluss wäre. Diesen Bodenabfluss habe ich nachträglich "installiert", indem ich dort ein ca. 3-4 cm großes Loch bohrte, einen transparenten Schauch mit entsprechendem Durchmesser dort einarbeitete. Allerdings versiegelte ich vorher das Holz im Bohrloch mit weißem Silikon. Um in der Sommerzeit den Ameisen den Weg dorthinein zu verwehren, habe ich oben über das Abflussloch eine Stückchen Fliegennetz geklebt. Dennoch - diese "Nichtnurspülwasserflüssigkeit" macht sich geruchsmäßig mit der Zeit 'breit' im Wohnraum, denn so geruchsdicht ist das Kassettenfach zum Wohnraum hin auch wieder nicht... Also muß Abhilfe her. Hier ist zu sehen, wie die "Kassetten-Restauration" aussieht mit seinem weiteren Verlauf, der noch nicht abgeschlossen ist......... Ich berichte weiter und ich werde auch die Beschaffungsmöglichkeiten der Ersatzteile detailiert aufzählen! Erfahrungsbericht von Peter Wiermann Hier könnte Ihr Bericht stehen....: |
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Ameisen-Invasion |
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| Ein wunderbarer Tag mit eindrucksvollen Naturerlebnissen lag hinter uns, als wir in Österreichs Steiermark auf den Campingplatz Fisching www.camping50plus.at heim kamen. Die Vorfreude und auch der Appetit auf ein ausgiebiges Abendessen war riesengroß. Wir hatten in 1500 m Höhe eine ca. 20 km lange Bergwanderung hinter uns. Als wir die Tür unseres „Hukis“ öffneten...: Du meine Güte, was ist denn das....?!“ Eine Armada von Ameisen marschierte munter an der Vorderkante des Kühlschrankes in die Höhe. „Nein - nicht schon wieder...“ - rief ich - „...das hatten wir doch schon mal!“ Anmerkung: Vor ein paar Jahren lockte im Oberschrank ausgelaufener Honig diese kleinen „Aufräumer“ an, aber alles war damals fein säuberlich beseitigt - und das Holz im Oberschrank mit diversen Duftölen, die diese Insekten nicht mögen, getränkt worden (Zimt, Zeder, Lavendel usw.). Aber scheinbar „roch“ das Massenbewusstsein der Ameisen die Vergangenheit... oder war schon wieder Honig ausgelaufen...? Die Marschroute dieser „Mini-Naschtruppe“ verlief über und auch im Kabeltunnel weiter aufwärts zum Oberschrank. Als ich die Klappe öffnete, waren aber kaum Ameisen dort zu sehen - also - die Oberschrank-Invasion begann wohl gerade erst...! Nachdem wir den "Ameisen-Kehraus" hinter uns hatten - mit Ausnahme von ein paar Versprengten, wurde nach der Ursache der Invasion und der „Kaserne“ der Mini-Invasoren gesucht. Und richtig - wir hatten die Aufmerksamkeit auf uns gezogen, weil wir unser Huki-Unterzelt auf deren „Stützpunkt“ gebaut hatten! Beim mittlerweile 11jährigen Car-Camp hatten sich die Gummidichtungslaschen an der Unterkante der Eingangstür etwas zusammengezogen. Durch die entstandenen Zwischenräume konnte das „Mini-Spezial-Kommando“ ins Car-Camp eindringen. Es gibt ja noch andere Möglichkeiten, das HCC zu „besetzen“: ...durch die Zwangsbelüftung der Dachluken, aber auch Ameisen ziehen wohl den kürzesten Weg vor!?! Inzwischen sind mögliche Eindringöffnungen, wie Gaskasten-Lüftungsgitter, Luftansaugrohr des Heizungsgebläses und auch das neu entstandene Abflussloch unter der WC-Kassette (siehe Seite >Technik<) mit Insektennetzen abgesichert... Selbst ca. 2 Wochen nach unserem Österreich-Urlaub liefen immer noch ein paar heimatlose exportierte Ameisen suchend im Car-Camp herum... - ...die Armen! Auf der damaligen Heimfahrt lief uns während einer Verschnaufpause auf dem Alkovenbett noch eine kleine Zecke Leg dich niemals mit der Natur an - sonst zeigt sie ihre „Beißwerkzeuge“... - ... und baue niemals dein Nest auf einer Ameisenkaserne! Erfahrungsbericht von Peter Wiermann |
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