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    HEKU Car-Camp — das Wohnmobil einer neuen Dimension ... HEKU-Logografik
 
... und wohl das sparsamste im Treibstoffverbrauch!


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HEKU Car-Camp-Erfahrungen





Ist das Abstellen der Car-Camp-Kabine auf öffentlichem Grund erlaubt?
- von Peter Wiermann -

In unserem Wohnort stand die abgekoppelte Car-Camp-Wohneinheit auf einer wenig befahrenen Anliegerstraße am Gartenzaun.

Eines Tages klingelte die Polizei an der Haustür mit der Aufforderung, dass wir den Wohn-Anhänger doch bitte von der Straße entfernen sollen, denn das langfristige Abstellen auf öffentliche Straßen wäre nicht erlaubt (nur für kurze Zeit = bis zu 14 Tage).

Dies war etwa um das Jahr 2000. Ob sich an dieser Verkehrsregelung etwas geändert hat, entzieht sich meiner Kenntnis.

Jedenfalls koppelte ich die Car-Camp-Kabine wieder an den Opel-Astra und stellte es bei nächster Gelegenheit auf ein leeres Grundstück hinter dem Wohnhaus (leider ein seitlich abgeschrägtes Terrain, was ich für eine Fahrspur mit breiten Brettern ausgleichen musste - ein anstrengender Vorgang beim An-und Abkoppeln).

Um die Frage kürzer zu beantworten :
Das HCC ist im Falle des abgekoppelten Zustandes ein "???" ...

Durch ähnliche Erfahrung mit den Ordnungsbehörden hat ein weiterer Besitzer des neuen HCC Typ II nun erfahren, dass es sich straßenverkehrsrechtlich nicht um ein Anhänger, Pick Up oder Autozubehörteil handelt, sondern um ein "undefinierbares Etwas".

Denn, ein Anhänger hat ein eigenes Kennzeichen - die Wohneinheit-Car-Camp hat das geliche Kennzeichen des Opel-Astra... „Gegenstände“ undefinierbarer Art dürften also nicht auf öffentlichem Grund abgestellt werden...

Ein selbstfahrendes Wohnmobil, also Opel-Astra UND Car-Camp dürfen längere Zeit auf gleicher Stelle abgestellt sein, jedoch nur als angemeldetes Fahrzeug!

Im Falle einer Abmeldung des "Gesamt-Fahrzeuges" (Womo) wiederum muss es von öffentlichem Grund entfernt werden! Dafür gibt es ja Bauern oder Firmen, Kleinflugplätze im noch nicht voll genutzten Hangar u.ä. Abstellflächen.

Nachfrage bei Wohnmobil-Händlern in der Nähe.


Zur Beachtung bei der Überwinterung:

Beim Unterstellen bzw. Überwintern bei einem Bauern in der Scheune ist grundsätzlich darauf zu achten, dass in der Wohnkabine KEIN STROM FLIESST!
Das heißt also, dass die Wohnraumbatterie abgeklemmt sein muss. Dies wird oft nicht beachtet und kann im Versicherungsfall zu ernsthaften Problemen mit dem Versicherungsgesellschaft führen.
Ist der Zugwagen (Astra oder Kadett) gekoppelt oder auch daneben mit untergestellt,
so muss auch bei ihm die Starter-Batterie abgeklemmt sein!!!


Versicherung des Car-Camp

Vor über einem Jahrzehnt standen auch wir vor der Frage:
"Wo und als was versichern wir das Car-Camp?"

Freunde hatten ihr Car-Camp schon recht vorteilhaft und kostengünstig bei der WGV versichert.
Das war vor vielen Jahren. Die WGV-Stuttgart versichert nun das HEKU Car-Camp (egal ob alt oder neu) zu anderen Konditionen. Unser Vertrag besteht also dort schon seit 1996 - unverändert.

Von vielen Car-Campern habe ich erfahren, dass es sich bei der www.huk24.de eher lohnt, das gesamte "Gespann" dort zu versichern!


"Sonder-Kfz.-Wohnmobil"

Der Hersteller HEKU hatte eine Sondergenehmigung vom Verkehrsminister des Landes Nordrhein-Westfalen herausgegeben, die - sollte sie in den Unterlagen eines übernommenen gebrauchten Car-Camp nicht dabei gewesen sein - kann sie bei HEKU-Fahrzeugbau in Bielefeld nachgefordert werden - oder einfach dieses PDF 1 und PDF 2 ausdrucken (Car-Camp Typ1)

Eine Sondergenehmigung für das HCC-II liegt mir als Kopie bereits auch schon vor von einem HCC-II-Besitzer.

Diese Sondergenehmigung MUSS der Zulassungsstelle vorgelegt werden,
ansonsten besteht die Gefahr, dass man nicht 2 gestempelte hintere Kfz-Kennzeichen bekommt.

Wenn Sie jedoch als Gebraucht-Car-Camp-Besitzer oder Neubesitzer des Car-Camp Typ-2 dazu Fragen haben, dann treten Sie der HEKU Car-Camp-YahooGroup (Mailingliste) bei, dort werden Ihnen erfahrene Besitzer weiterhelfen können:
http://de.groups.yahoo.com/group/hekucarcamp/


Wintertauglichkeit des Car-Camp Typ 1
 

Eigene Erfahrungen:

Bisher war es nicht nötig, über die Wintertauglichkeit des alten Car-Camp zu berichten, jedoch lag dieses Thema nicht nur mir als Besitzer im Magen, sondern auch einigen anderen, von denen ich weiß.

Als wir zu zweit noch Mitte Oktober 2007 in Berlin waren, zeigte sich, was das HCC Typ 1 bei Frosttemperaturen eben NICHT kann:

Da kein Lattenrost oder ähnliche Unterbauten unter der großen Matratze im "Alkoven" vorhanden sind, hatte sich durch die Körperwärme nachts unter der Matratze sehr intensiv Kondenswasser gebildet, welches natürlich auch das nichtversiegelte Naturholz benetzte.

Das war natürlich sehr ärgerlich, wenn wir tagsüber die Stadt erkunden - und nicht zum Auslüften mit offenen Fenstern und Dachluken am Fahrzeug bleiben zu wollten.

Uns blieb also nichts anderes übrig, als die Matratzen hochzulagern, damit genügend Frisch- und Warmluft unter die Matratzen kam.

Nach dem Frühstück nochmals ausreichend lüften und bei Abwesenheit die Dachluken offen stehen zu lassen.

Nach unserer Rückkehr das gleiche "Spiel" und dann alles schließen und ausreichend einheizen!
Bis zum nächtlichen Bettenbau blieben die Matratzen also "oben" —
mit Erfolg, denn die Feuchtigkeit war weitestgehend abgetrocknet.

Das Hochlagern tagsüber wiederum hieß Platzeinschränkung, denn was sonst auf der Matratze abgelegt war, mußte nun in der Sitzecke verlagert werden.

Dadurch wurde der Wohnraum weiter eingeschränkt.

Diese Umstände führen bei uns natürlich zu der Frage: Wie ist es denn mit der Wintertauglich-keit des NEUEN bestellt!?

Sind im Alkoven nun Lattenroste untergebaut?
Sind Umluftrohre wie bei anderen Wohnmobilen in diesem Bereich vorhanden? Denn schließlich ist ja dort auch eine THERME eingebaut, die es schaffen würde, nicht nur ständig warmes Wasser bereitzustellen, sondern auch ALLE Bereiche des Wohnraumes gleichmäßig mithilfe des Gebläses zu erwärmen?

Wie ist es im neuen HCC mit der Dachisolierung bestellt...?
Gfk mit Schaumstoff oder das gleiche Material, wie die Wände auch...?

Antwort:
Im neuen Prospekt (PDF) steht wortwörtlich:

"Der Wohnraum ist durch unsere Styrofoam-Isolierung winterfest!"


Auf alle Fälle waren wir Mitte Oktober 2007 froh, als nach tagelangem "Trockenlegen" unserer Matratze wir wieder daheim angekommmen waren und dann das HCC-1 endlich in den Winterschlaf entlassen werden konnte - aber, oh Schreck...:

Als ich dann die große Alkovenmatratze beim Abbau der Dachbefestigungen ganz entfernen mußte, sah ich die Bescherung:

Kondenswasser war auf der Innenseite des Alkovendaches (GfK-Schicht mit ca. 4 cm Schaumstoffisolationsschicht) im Schaumstoff an der Innenseite langsam Richtung Holzboden gesickert und hatte das Holz getränkt.

Nun hieß es, nach dem Abbau des Astra die Abbauöffnung zumindest einen Spalt breit zum Austrocknen offen zu lassen...

Damit aus der Scheune keine Insiekten und anderes Getier in den Wohnraum gelangen konnte, hatte ich ein Fliegennetz von innen gespannt.

Und die Dachluken und alle Fenster standen tage- bis wochenlang auf "Schlitz".

Vor Jahren hatte ich ähnliches beobachtet mit dem Kondenswasser in diesem Bereich, als beim Überwintern im Freien tauender Schnee sich im untersten Bereich des GfK-Daches sammelte und nachts wieder zu Eis gefrohr.

Durch die Sonnewärme tagsüber entstanden im Innern Temparaturen über 0° C.
Dadurch bildete sich also wieder das berüchtigte Kondenswasser an jener Stelle im Innern.


Das ich unter solchen einschränkenden Bedingungen erst wieder Lust zum Ankoppeln und ersten Ausfahrten bis zu frostfreien Tagen des Frühjahrs warte, das ist sonnenklar!

Das sind also die Gründe, weshalb ich auf der Seite des neuen Car-Camp den Umstand der Wintertauglichkeit unter die Lupe genommen habe.

Der neue Prospekt des Car-Camp-Typ 2 sagt leider nicht genügend darüber aus, ob gerade diese kritischen Bereiche eine Änderung erfahren haben.

Für weiter Erfahrungen von Besitzern oder Ex-Besitzern wäre ich sehr dankbar.

Ich könnte sie hier (ohne Namensnennung und ausdrücklicher Erlaubnis) hereinstellen.

Erfahrungsbericht von Peter Wiermann



Nasszelle im HCC-1 nicht grundsätzlich wasserdicht:
 
Geduscht habe ich in unserem Car-Camp noch nie. Jedoch nahm ich eines Tages den Duschschlauch und spritzte probehalber nicht nur die Duschwanne aus (hat logischcerweise einen Bodenabfluß), sondern meinte es auch gut mit dem Duschstrahl über das WC..., ojé...!

Alles in der Nasszelle ist abgedichtet und kein Wasser kann in die Wohnzelle eindringen, aaaber - hinter dem WC-Deckel ist keine schützende Dichtung angebracht, sodass das Wasser munter an der Wand hinunter sich im WC-Kassettenraum und dann unter der Wand hindurch in Wohnbereich ergießen kann - und so kam es dann auch.

Bei diesem Vorfall stand das Wohnmobil nach hinten abfallend. Ich bemerkte es Sekunden nach dem Vorfall und konnte durch schnelles Ausbreiten von diversen Handtüchern einen schlimmeren Schaden vermeiden.

Jedoch, wie ich erst später feststellte, kann Restwasser unter der Auffangschale der WC-Kassette stehen bleiben und ist unerreichbar für den Besitzer.

Nur langes Lüften des WC-Kassettenfaches bringt Abhilfe und Austrocknung.

Anderes Beispiel:
Durch einen Wassereinbruch von unten durch Starkregen und Durchfahren entsprechender Wassermengen auf der Straße- drang vorbei an der schadhaften Knet-Abdichtmasse des Schlauch des inneren Grauwasserbehälters - das Wasser in den Raum des Kassettenfaches ein.

Die circa 3 cm hohe Auffangwanne unter der WC-Kassette hatte von mir einen nachträglichen Sicherheits-Abfluss bekommen, jedoch hatte das Kassettenfach selbst herstellerseitig keinen in der Bodenplatte.

Mir blieb Zuhause also nichts anderes übrig, als endlich die Bodenschale der WC-Kassette auszubauen, was kein leichtes Unterfangen war wegen der leider stark verrosteten Schrauben, die die Schale im Holzboden fixierten (leider keine Niroster-Schrauben).

Danach legte ich das Fach trocken und reinigte es, soweit es mir möglich war, denn unter die Stehfläche der Duschwanne ist kein Drankommen.

Da hilft nur Austrocknen bei schönem Wetter oder während des Winterlagers.

Außerdem dichtete ich die Bodenplatte noch im Anschlussbereich zum Radkasten ab, denn dort ist bei jedem Car-Camp-Typ1 eine Furche, in der sich durch Malheure, wie meines, Wasser ansammeln kann - und nach und nach seitlich in das Holz der Bodenplatte eindringen kann.

Dies wäre eine Anregung für HEKU gewesen, diese Bereiche besser voraus-schauend abzudichten.

Die Flanken der Bodenplatte sind zwar schwarz gestrichen (Wasserschutz-farbe), aber ist der unter langfristig zu trauen?

Die Schraubenlöcher in der braunen Auffang-Schale habe ich wasserdicht verschlossen und mit runden Klett-Klebepatts am Untergrund befestigt, sie kann also bei ähnlichen Vorfällen schnell herausgenommen werden!

Die offene Vorderseite der Schale habe ich mit einem besonders festen Klebeband abgedichtet, also zu einer "geschlossenen Wanne" gemacht (Allwetter-Universal-Band, 25 m, 50 mm breit, glasklar, von Firma Henkel aus dem Baumarkt Obi.

Das Band ist sehr fest - ein extrem belastbares Kunststaffband).

Den Bodenabfluss (ca. 3,5 cm Ø Schlauchstück) in dieser Wanne habe ich neu verfugt und innenseitig mit einem Insektennetz verklebt (gegen Ameisen u.ä.). Das hatte schon vorher einige Jahre gut funktioniert!

Nun ist die Nasszelle tatsächlich wasserdicht, jedoch habe ich nie wieder das WC mit dem Duschschlauch abgespritzt, geht auch gar nicht mehr, denn der Schlauch existiert in unserem HCC nicht mehr, sondern ist ersetzt durch eine Einhand-Misch-Amatur!

Um den Car-Camp Typ2 braucht man sich hierzu keine Gedanken machen, denn ein Duschen ist innen ohnehin nicht mehr möglich, jedoch wo bleibt das Wasser, wenn doch mal ein Wasser-hahn nicht dicht hält?

Gibt es im neuen Car-Camp hierfür einen Sicherheits-Bodenabfluss???

Falls nicht - ich persönlich würde schon in dem Waschraum an gut ausgewählter Stelle nachträglich einen Bodenabfluß einbringen (ähnlich wie in meinem WC-Kassetten-Fach).

Und in der Winterzeit mit einem Pfropfen gegen Kälteeinbruch versehen, aber immer (in diesem Falle von unten) ein Insektennetz anbringen (Ameisen!!!).



Nach dem Start für automatischen Ablauf bitte unten rechts im Prezi-Fenster ^
auf dem Uhr-Symbol die gewünschte Geschwindigkeit einstellen,
ansonsten die Pfeil-Symbole benutzen für vor und zurück.


Neben dem ursprünglichen HEKU Car-Camp-Freundeskreis sind nun
zwei weitere Kontaktmöglichkeiten im Internet zu finden:

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